RIMAB-Datenbank
Die RIMAB-Datenbank der Schola Cantorum Basiliensis (SCB) entstand 2007-2009 im Rahmen eines, durch den Schweizer Nationalfonds finanzierten, DORE-Projekts. Sie stellt ein neues, modernes Werkzeug zur musikwissenschaftlichen Forschung in einem Netzwerk dar, und soll den Austausch von Material und Forschungsergebnissen zwischen den - in verschiedenen Ländern und Sprachen - arbeitenden Projektmitarbeitern gewährleisten.
Durch die Möglichkeit der flexiblen Verknüpfung von Bilddokumenten mit mehrsprachigen Vokabularen und Klassifizierungssystemen, detaillierten Bildinterpretationen, Primärquellen und Sekundärliteratur ergeben sich bisher unerreichte Synergieeffekte.
Die direkte Dateneingabe, Bearbeitung und Suche über das Internet ermöglicht eine schnelle und weltweite Zusammenarbeit der Projektmitarbeiter. Die gesamten Forschungsergebnisse, Material- und Quellensammlungen stehen - nach einer urheberrechtlich notwendigen Registrierung - aber auch einem interessierten Publikum zur Verfügung.
Inhalt
Das erste Forschungs-Projekt der SCB, bei dem RIMAB zum Einsatz kommt, ist: La Grande Écurie - Erforschung und Rekonstruktion der Instrumente und ihres Repertoires am Hof Ludwigs XIV. und XV. Detaillierte Informationen zu diesem Projekt finden sich im Navigations-Menü unter: „La Grande Ecurie du Roi“.
Konzept und Entwicklung
Das Konzept für RIMAB wurde von Thilo Hirsch von 2007 bis 2009 in Zusammenarbeit mit Dr. Ruth Goebel, Düsseldorf (www.fafalter.de) und ab 2009 mit Peter Holzer, Zürich (www.agitator.com) entwickelt. Als Software kamen die Open-Source Programme Zope und Plone zum Einsatz (siehe auch unter: „Technische Realisierung“).
Anerkennung der Nutzungsbestimmungen
Die Texte und Bilder in der RIMAB-Datenbank unterliegen dem Schutz durch das Schweizer Urheberrecht und einer beschränkten Nutzung. Mit der Benutzung der Datenbank verpflichten Sie sich, diese Nutzungsbestimmungen anzuerkennen.
Kooperation
Entscheidend für die Verwirklichung dieses Projektes waren die Vorbereitenden Gespräche und Diskussionen mit Franz Götz von der RIdIM-Arbeitsstelle München (Bayerische Staatsbibliothek www.bsb-muenchen.de) und besonders mit Nicole Lallement die am Institut de recherche sur le patrimoine musical en France (www.irpmf.culture.fr) für die Ikonographie-Datenbank Euterpe verantwortlich ist.



